Gucci

Anfang des 20. Jahrhunderts gründet Guccio Gucci die Firma Gucci in Florenz als Sattlerei. 1921 eröffnet er in Florenz sein erstes eigenes Geschäft, in dem er selbst gefertigte exklusive Lederwaren verkauft. Innerhalb weniger Jahre erlebt Gucci einen enormen Erfolg mit den vom Reitsport inspirierten Taschen, Koffern und Lederwaren. Die Trensen- und Steigbügelmotive aus dieser Zeit werden zu bleibenden Symbolen des Modehauses.

Nach dem Tod von Guccio Gucci im Jahr 1953 übernimmt sein Sohn das Geschäft. In den 50er und 60er Jahren wird Gucci mithilfe des internationalen Jet-Set, der dem zeitlosen, luxuriösen Design des Labels erliegt, an die Spitze der Modewelt katapultiert.

1994 wird Tom Ford der Kreativchef von Gucci. Nachdem das Modehaus in den 1980er-Jahren eine schwere Krise durchleben musste, ist es der begnadete, bisweilen unbekannte Designer Tom Ford, der das Label mit seinem cleanen Chic wiederbelebt.

Von 2005-2015 ist Frida Giannini für das Gucci-Design verantwortlich. Ihr Designanspruch: sexy, stark und selbstsicher, aber auch tragbar und vielseitig. Seit Februar 2015 ist Alessandro Michele der neue Creative Director bei Gucci.

 

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